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	<title>BISS - Bürger in sozialen Schwierigkeiten</title>
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		<title>BISS-Ausgabe Juni 2013 &#124; In Gottes Namen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 19:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BISS-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview: Soulsänger Xavier Naidoo spricht exklusiv mit BISS über soziales Engagement &#124;Thema &#124; Ein Leben für die Obdachlosen: Seit 30 Jahren kümmert sich Walter Lorenz um Obdachlose. Er lebt mit ihnen zusammen und versorgt diejenigen, die noch auf der Straße sind, mit Tee und Broten &#124;14 Poesie – fast ohne Worte: Beim Deaf-Slam erzählen Gehörlose [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5394" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.biss-magazin.de/magazin/biss-ausgabe-juni-2013-in-gottes-namen/attachment/coverbiss_06" rel="attachment wp-att-5394"><img class="size-medium wp-image-5394" alt="Cover des BISS-Magazins Juni 2013" src="http://www.biss-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/CoverBISS_06-200x266.jpg" width="200" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Cover des BISS-Magazins Juni 2013</p></div>
<p><b>Interview:</b> Soulsänger Xavier Naidoo spricht exklusiv mit BISS über soziales Engagement |<b><i>Thema </i></b>| <b>Ein Leben für die Obdachlosen: </b>Seit 30 Jahren kümmert sich Walter Lorenz um Obdachlose. Er lebt mit ihnen zusammen und versorgt diejenigen, die noch auf der Straße sind, mit Tee und Broten |<b>14 Poesie – fast ohne Worte: </b>Beim Deaf-Slam erzählen Gehörlose Geschichten in Gebärden- und Lautsprache |<b>16 Outing am Arbeitsplatz: </b>In Führungspositionen ist Homosexualität noch immer ein Tabu |<b><i> Aktuell</i></b> | <b>24 Lehrreiche Tage in Tutzing</b><b>: </b>Bilanz der BISS-Tagung „Agenda 2020 – Erfolgreich gegen Armut“ | <b>Schreibwerkstatt </b>| <b>4 Standplatz </b>| <b>22 Aufgelesen: </b>BISS-Verkäufer erzählen, was sie bewegt | <b>30 Janas Kolumne: </b>Auf schöner Sohle<b><i> </i></b>| <b><i>Rubriken</i></b> 3 BISS intern | 28 Freunde und Gönner | 29 Patenuhren | 30 Impressum | 31 Adressen</p>
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		</item>
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		<title>Standplatz: Am U-Bahnhof Fraunhoferstraße</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 19:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BISS-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Standplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Barbara Donaubauer VON ALADIN ZIMMERMANN Eigentlich wollte ich Goldschmied werden. Ich war hier in München auf der Schule, habe nach der neunten Klasse die Realschule verlassen und einen Qualifizierten Hauptschulabschluss gemacht. Doch es ist wahnsinnig schwierig, eine Lehrstelle bei einem Goldschmied zu finden. Deshalb habe ich leider keine Lehre absolviert, sondern mich als Fahrradkurier selbstständig [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5375" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.biss-magazin.de/magazin/standplatz/standplatz-am-u-bahnhof-fraunhoferstrase/attachment/aladin" rel="attachment wp-att-5375"><img class="size-full wp-image-5375" alt="Aladin Zimmermann" src="http://www.biss-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Aladin.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Aladin Zimmermann</p></div>
<p>Foto: Barbara Donaubauer</p>
<p><i>VON </i>ALADIN ZIMMERMANN</p>
<p>Eigentlich wollte ich Goldschmied werden. Ich war hier in München auf der Schule, habe nach der neunten Klasse die Realschule verlassen und einen Qualifizierten Hauptschulabschluss gemacht. Doch es ist wahnsinnig schwierig, eine Lehrstelle bei einem Goldschmied zu finden. Deshalb habe ich leider keine Lehre absolviert, sondern mich als Fahrradkurier selbstständig gemacht und drei Jahre lang so gearbeitet. Anschließend war ich unter anderem in verschiedenen Fabriken beschäftigt und habe im Supermarkt als Regalauffüller gejobbt. Auch im Messebau habe ich schon gearbeitet. Leider waren das aber immer nur Beschäftigungen, die ich für eine kurze Zeit hatte. Nichts davon hat mir so wirklich Spaß gemacht. Zudem war ich immer wieder länger krank. Das hat nicht gerade dazu beigetragen, eine dauerhafte Anstellung oder einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Als ich dann das letzte Mal länger keine Arbeit gefunden habe, hat mir mein Vater vorgeschlagen, auch die BISS zu verkaufen. Er selbst macht das seit 14 Jahren. Am Anfang war ich zögerlich und hatte große Hemmungen. Vor allem war ich aufgeregt: Was, wenn ich zu wenig Hefte verkaufen würde? Oder wenn niemand überhaupt ein einziges von mir kaufen würde? Diese Gedanken schwirrten mir vor dem ersten Tag als Verkäufer durch den Kopf. Seit vergangenem Herbst stehe ich regelmäßig am U-Bahnhof Fraunhoferstraße und habe diese Sorgen nicht mehr. Ich mag das Viertel, es gibt viele nette Menschen. Ich habe ein paar Stammkunden, die regelmäßig kommen, und sehe viele unterschiedliche Menschen. Alle sind sehr freundlich und höflich. Mir macht die Arbeit Spaß – und umso mehr Hefte ich verkaufe, desto besser wird meine Laune. Dass ich seit erstem Februar eine Festanstellung habe, hat mir ein ganz neues Selbstwertgefühl gegeben. Ich bekomme ein geregeltes Geld und kann ein normales Leben führen, gut essen und trinken – ich esse so gern Obst und kann mir davon jetzt genug kaufen. Außerdem kann ich mir auch mal etwas leisten, Kleidung zum Beispiel. Zurzeit spare ich auf eine Woche Urlaub in Kroatien. Ich möchte dort mit Freunden hinfahren, zelten und gemeinsam kochen. Ich hoffe, das klappt bis zum Sommer.</p>
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		<title>&#8220;Ein Lied ist unschuldig&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 19:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BISS-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[  INTERVIEW UTE WILD FOTO MAGDALENA JOOSS Spätestens seit dem WM-Hit „Dieser Weg“ und dem TV-Talentwettbewerb „The Voice of Germany“ kennt ihn jeder: Xavier Naidoo. Am 31. Mai hat der Sänger sein neues Album „Bei meiner Seele“ herausgebracht. Dazu gibt Naidoo ein einziges Interview – und zwar BISS. Verbunden mit dem Wunsch, dass auch andere Straßenzeitungen den Text verwenden dürfen. Guerilla-Marketing [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5418" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.biss-magazin.de/magazin/mutig-gegen-armut/attachment/xavier-naidoo" rel="attachment wp-att-5418"><img class="size-full wp-image-5418" alt="Xavier Naidoo" src="http://www.biss-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Xavier-Naidoo.jpg" width="600" height="900" /></a><p class="wp-caption-text">Xavier Naidoo</p></div>
<p><i> </i></p>
<p><i>INTERVIEW </i>UTE WILD</p>
<p><i>FOTO </i>MAGDALENA JOOSS</p>
<h4>Spätestens seit dem WM-Hit „Dieser Weg“ und dem TV-Talentwettbewerb „The Voice of Germany“ kennt ihn jeder: Xavier Naidoo. Am 31. Mai hat der Sänger sein neues Album „Bei meiner Seele“ herausgebracht. Dazu gibt Naidoo ein einziges Interview – und zwar BISS. Verbunden mit dem Wunsch, dass auch andere Straßenzeitungen den Text verwenden dürfen. Guerilla-Marketing oder nobles Understatement?</h4>
<p><b><i>Hier in Mannheim, wo wir uns getroffen </i></b><b><i>haben, heißt die Straßenzeitung „Trottwar“. </i></b><b><i>Haben Sie schon mal eine gekauft?</i></b></p>
<p>Ich kaufe immer Straßenzeitungen. Ich habe auch schon mal welche in Sprachen gekauft, die ich gar nicht verstehe.</p>
<p><b><i>Wer aus Ihrem Team hatte die Idee für </i></b><b><i>diesen PR-Gag – ein Interview nur für </i></b><b><i>Straßenzeitungen?</i></b></p>
<p>Das ist kein PR-Gag. Wenn es nach mir geht, würde ich am liebsten gar nicht übers Album reden. Das ist mühselig, über die Kunst, die man macht, noch zu sprechen. Ist ja eigentlich immer alles gesagt. Dann hat meine Mitarbeiterin gesagt, vielleicht hast du doch Lust, für die Obdachlosen … Da habe ich sofort okay gesagt.</p>
<p><b><i>Die Menschen interessieren sich auch für </i></b><b><i>den Künstler hinter den Kulissen, das </i></b><b><i>Private. Und das schotten Sie akribisch </i></b><b><i>ab. 2012 haben Sie geheiratet – ohne ein </i></b><b><i>einziges offizielles Bild.</i></b></p>
<p>Das machen andere heftiger als ich. Man liest schon immer wieder was über mein Privatleben, weil mir oft einfach was rausrutscht. So bin ich gestrickt. Das mit der Hochzeit war ja auch nicht zu verbergen, wenn man dann den Ring trägt. Aber man muss sich oft wehren, wenn man ein Interview gibt. Ich rede am liebsten frei von der Leber weg. Dann merkt man plötzlich, aha, bei manchen Informationen, da wird die Lupe draufgehalten – und auf einmal ist alles aus dem Kontext gerissen. Wenn es mir auf der Seele brennt, irgendwas rauszulassen, dann kann ich das ja machen, auch auf Facebook. Jetzt für die Straßenzeitungen habe ich gedacht, da macht es wenigstens mal Sinn.</p>
<p><b><i>Wie kommt es, dass Sie auf Ihrem neuen </i></b><b><i>Solo-Album doch mehr über Persönliches </i></b><b><i>verraten?</i></b></p>
<p>Das passiert einfach wegen der Soul-Musik. Man muss die Musik ja mit etwas füttern, was man fühlt. Das sind Dinge, die einem wichtig sind. Wenn die Musik das hergibt, dann ist das eben etwas Liebevolles. Ich habe ja auch Musik geschrieben, wo es um was ganz anderes ging. Das fließt dann ungefiltert ein, weil ich keine Filter habe. Wenn ich schreibe, schreibe ich über alles. Ich überlege mir nicht vorher, schreibe ich einen Liebessong – das passiert einfach. Ich bin nicht in der Lage, das abzuschotten. Ich finde, man muss immer bereit sein, die Hosen runterzulassen.<br />
<span id="more-5378"></span><br />
<b><i>Einige Songs auf dem neuen Album thematisieren </i></b><b><i>faires Miteinander. Wird man </i></b><b><i>beim Hören ein besserer Mensch?</i></b></p>
<p>Ich weiß nicht. Wer viel Naidoo hört, hat wahrscheinlich schon Bock darauf, in der liebevollen Welt zu leben und seinen Teil dazu beizutragen. Sonst würde er meine Musik nicht ertragen können. Deswegen polarisiere ich auch so sehr. Ich glaube, wir haben hin und wieder die Möglichkeit als Künstler, so ein Ideal hinzustellen, an das man sich selber nicht halten kann. Aber ein Lied ist unschuldig.</p>
<p><b><i>Die Linksjugend und der LSVD hatten </i></b><b><i>Sie mit dem Vorwurf der Volksverhetzung </i></b><b><i>angezeigt. Die Anzeige wurde mittlerweile </i></b><b><i>fallengelassen. Es ging um einen Text </i></b><b><i>auf der CD „Gespaltene Persönlichkeit“, </i></b><b><i>die Sie mit Ihrem Freund, dem Rapper </i></b><b><i>Kool Savas, als XAVAS aufgenommen haben. </i></b><b><i>War der Song so krass?</i></b></p>
<p>Nein, es war krass, wie schnell die Sachen aus dem Kontext gerissen wurden. Es gab einen Kommentar von der „Welt“, auf den sich dann alle bezogen. Es war im Falle der Linken ein bisschen verstörend, weil ich gedacht habe, die würden sich auf jeden Fall erst noch mit der Thematik auseinandersetzen und sich nicht nur auf einen Artikel berufen. Wie geht denn das zusammen? Wir sind schon ein paar Tage später zu denen in die Zentrale gegangen und haben ein Gespräch angeboten. Wenn man sich den Song zu Ende anhört, weiß man, um was es wirklich geht.</p>
<p><b><i>Sie sind sehr erfolgreich. Die Verkäufer </i></b><b><i>unserer Straßenzeitungen hingegen blicken </i></b><b><i>oft auf einen Lebenslauf zurück, der vom </i></b><b><i>Scheitern geprägt war. Wie ist Ihr Blick </i></b><b><i>auf Menschen am Rande der Gesellschaft?</i></b></p>
<p>Das sind meine Helden. Ich habe, soweit es geht, fast in allen Ländern Beziehungen zu Obdachlosen. In Frankreich kenne ich ein paar, die ich immer gern unterstütze. Ich habe letztes Jahr zwei Obdachlose in Belgien in eine Wohnung von mir aufgenommen. Einer lebt da immer noch. Mit dem anderen hat es nicht so geklappt.</p>
<p><b><i>Sie sind außerdem Förderer des Vereins </i></b><b><i>Aufwind Mannheim, der sich für arme </i></b><b><i>Kinder einsetzt. Um was geht es dabei, </i></b><b><i>und wie bringen Sie sich ein?</i></b></p>
<p>Wir haben das ins Leben gerufen, und bis zum letzten Tag werden wir der Sache beistehen. Da geht es um einen Stadtteil, den man vielleicht als Brennpunkt bezeichnen könnte, und um viele ausländische Mitbürger, die nicht gut Deutsch sprechen. Bis vor Kurzem haben wir Land gesehen und gedacht, wenn man in dem Stil weitermacht, dann kann aus dem Stadtteil richtig was werden. Jetzt kommen bulgarische und rumänische Menschen, und alles gerät wieder etwas aus den Fugen.</p>
<p><b><i>Geht es hauptsächlich um Kinder mit Migrationshintergrund?</i></b></p>
<p>Nein, um alle, die nicht gut mit der Schule zurechtkommen oder zu Hause nicht lernen können. Aus allen Familien, aus aller Herren Ländern kommen Kinder zu uns, die dann Hausaufgabenhilfe, Essen und Betreuung bekommen, bis in den Abend hinein. Mittlerweile ist das ein Generationenhaus geworden, weil auch viele kommen, die jetzt keine Kinder mehr dort haben. Das ist schon ein Vorzeigeprojekt. Ich weiß noch, vor vier Jahren konnte ich mit manchen Kindern kaum ein Wort wechseln, und jetzt auf einmal kann man übers Leben philosophieren.</p>
<p><b><i>Schneidersohn, nach der Realschule </i></b><b><i>Koch, Badehosenmodel, Türsteher &#8230; Sie </i></b><b><i>haben im Kirchenchor gesungen und in </i></b><b><i>Musicals mitgespielt. Lernt man dabei fürs </i></b><b><i>Leben dazu, etwa als Türsteher?</i></b></p>
<p>Absolut. Ich glaube mal, alle Erfahrungen, die man als Mensch macht, sind wichtige Erfahrungen. Dadurch, dass meine Eltern aus Südafrika kamen und ich auf Apartheid aufmerksam wurde, war mir schon relativ klar, wer ich bin und wo ich herkomme. Es war auch eine tolle Erfahrung, in der katholischen Kirche zu sein. Nicht etwa, weil ich die katholische Kirche so schätze. Sondern es ist eine krasse Erfahrung, in der Kirche der einzige Dunkelhäutige zu sein. Ich hatte viel Gefallen an der Musik. Die ersten Texte, die ich geschrieben habe, die waren ja sehr mit dieser Religiosität behaftet.</p>
<p><b><i>Welche Rolle spielen Ihre Familienwurzeln? </i></b><b><i>Haben Sie einen Bezug zu Südafrika, </i></b><b><i>wo Ihre Eltern gelebt haben, zu Sri </i></b><b><i>Lanka, der Heimat Ihres Vaters?</i></b></p>
<p>Mit Sri Lanka habe ich gar nichts zu tun. Dass mein Vater da herkommt, das steht zwar in Wikipedia, aber das stimmt nicht. Nein, mein Vater kommt auch aus Südafrika, aber der Name kommt ursprünglich aus Indien und ganz ursprünglich aus Bangladesch. Dazu habe ich persönlich gar keinen Bezug. Trotzdem spüre ich einen Bezug, weil ich es im Inneren fühlen kann. Und so ist meine Weltanschauung. Und die ist – glaube ich – sehr vom Indischen, von der indischen Weltanschauung geprägt. Auch Trommeln und Rhythmen, das kommt alles eher aus dem Teil meiner Ahnenschaft, obwohl ich in Mannheim geboren bin. In Südafrika kenne ich viele Familienmitglieder, weil ich als Kind und als Jugendlicher oft dort war. Ich weiß einfach, was Südafrika für ein Land ist und dass dort tolle Menschen sind und dass es ein tolles Volk ist, dem ich entstamme. Mein Vater war halb indisch, halb deutsch. Und meine Mutter irisch und südafrikanisch. Und für die Iren empfinde ich auch schon wieder was. Die Art zu singen, dieses Spontane und dieser Humor, den meine Familie hat, der ist schon sehr irisch.</p>
<p><b><i>Haben Sie Erfahrungen mit Diskriminierung </i></b><b><i>hier in Deutschland?</i></b></p>
<p>Immer nur mit dummen Menschen. Mit dem Großteil der Menschen nicht. Die lernen einen kennen, und dann geht es normal weiter. Ich hatte ein, zwei Mitschüler, die ein bisschen älter waren. Für die war man halt der „Bimbo“. Das war damals noch üblich. Aber ich könnte jetzt nicht sagen, dass es so schlimm war. Ich habe schlimme Erlebnisse gehabt, aber auch die wollte ich nicht missen.</p>
<p><b><i>Was hat die Bekanntheit in Ihrem Leben </i></b><b><i>verändert?</i></b></p>
<p>Ich will nicht bekannt sein. Ich kann mich hier nicht mehr bewegen, in meiner Heimat. Ich habe eine Heimat verloren. Das ist mein täglicher Schmerz. Wenn man sich darüber auslassen will, kann man depressiv werden. Aber es gibt Vorteile. Und es gibt auf jeden Fall Menschen, die schlimmer dran sind. Aber für jemanden wie mich ist es der Horror.</p>
<p><b><i>2010 sind Sie in Afghanistan vor Bundeswehrsoldaten </i></b><b><i>aufgetreten. Warum?</i></b></p>
<p>Ich bin ein Feind dieses Krieges, aber ein Freund nicht unbedingt der Soldaten, sondern der Menschen. Die haben eine Entscheidung getroffen und gesagt, okay, ich möchte in die Bundeswehr. Dann werden die da hingeschickt. Also, wenn die da sein können, dann kann ich allemal dort hingehen. Schon gerade, wenn ich hier das Maul aufgerissen habe in Songs, wie ungerecht es ist. Dann muss man sich auch mal gerademachen und mithelfen, damit er wahrgenommen wird, der Krieg.</p>
<p><b><i>Was ist für Sie persönlich wichtig am Thema </i></b><b><i>Religion – und wie stehen Sie zu anderen </i></b><b><i>Religionen?</i></b></p>
<p>Ich lasse alles gelten. Ich muss es ja nicht annehmen. Ich bin überhaupt nicht dogmatisch und mit Religion schon gar nicht. Wenn man seinen Gott gefunden hat, kann man eine Religion draus machen, oder man kann es dann in seinen Alltag aufnehmen und fertig. Kein großes Ding. Ich brauche keine Mittler. Wir haben doch alle selber einen Kopf zum Denken. Ich kann es nur jedem empfehlen, eine eigene Beziehung zu Gott zu haben und nicht über irgendeinen Mittler zu gehen.</p>
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		<title>Ein Buch ist ein Buch ist ein Buch</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 19:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BISS-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Wolfgang Urban EIN TEXT AUS DER SCHREIBWERKSTATT Ich habe schon viel über die sogenannten eReader gehört. Ein solcher ersetzt eine ganze Bibliothek, heißt es. Man kann darauf den Inhalt von unzähligen Büchern speichern. Es wird den hohen Papierverbrauch stoppen. Ich spiele gerade mit dem Gedanken, mir so ein Spielzeug zuzulegen. Als ich im Mediamarkt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von Wolfgang Urban</p>
<p>EIN TEXT AUS DER SCHREIBWERKSTATT</p>
<p>Ich habe schon viel über die sogenannten eReader gehört. Ein solcher ersetzt eine ganze Bibliothek, heißt es. Man kann darauf den Inhalt von unzähligen Büchern speichern. Es wird den hohen Papierverbrauch stoppen. Ich spiele gerade mit dem Gedanken, mir so ein Spielzeug zuzulegen. Als ich im Mediamarkt bin, schaue ich mir den eReader näher an. Ein kleiner schwarzer Rahmen. Nein, so ein Ding will ich nicht. In der U-Bahn lese ich gewohnheitsmäßig in einem Buch. Mein aktuelles Buch hat 2000 Seiten. Es ist auf Dünndruckpapier gedruckt. Es ist mit einem festen Deckel gebunden. Es hat einen Pergamentumschlag. Wenn ich mit der Hand über den Umschlag fahre, knistert der Umschlag leise. Auf dem Umschlag stehen der Name des Verfassers und der Buchtitel. Er ist mit einem Vorsatzpapier versehen. Auf der vierten Seite des Buches sind die Leute vermerkt, die am Entstehen dieses Buches mitgewirkt haben: der Verlag, die Druckerei, die Textredaktion, die Gestalter des Umschlags, die Setzerei. Viele der Leute werden wohl ihren Arbeitsplatz verlieren, wenn sich das eBook durchsetzt. Mein Buch ist mit Fadenheftung gebunden. Jedes Buch ist anders gestaltet. Auch das vermisse ich beim eBook: Wenn ich es ausschalte, ist der Text weg. Es bleibt nichts als ein leerer, schwarzer Rahmen. Wenn ich vor meinem Bücherschrank stehe, sehe ich all die vielen Bücher vor mir, die alle vom Verfasser signiert worden sind – das sind fast alle meine Bücher, denn ich bitte stets um eine Unterschrift. Nein, ich bleibe beim Buch. Der eReader soll zwar die Zukunft sein. Ich bin jetzt 66 Jahre. Wenn es gut geht, sterbe ich in 20 Jahren. Wenn’s schlecht kommt, werde ich so alt wie Johannes Heesters. Sollen sich die anderen mit dem eReader vergnügen.</p>
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		<title>Tolle Tage in Tutzing</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 19:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BISS-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BISS intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Oktober 2013 feiert die Zeitschrift BISS ihr 20-jähriges Jubiläum. Die Tagung „Agenda 2020. Mutig gegen Armut“ in der Evangelischen Akademie in Tutzing war die erste von drei Veranstaltungen, mit denen wir diesen Geburtstag begehen. Einen Bericht mit Fotos finden Sie auf den Seiten 24 bis 27. Hier möchte ich Ihnen gerne das Atmosphärische [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4918" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.biss-magazin.de/magazin/biss-intern/munchner-bescherung-in-mexiko/attachment/hildegard-4" rel="attachment wp-att-4918"><img class="size-medium wp-image-4918" alt="BISS-Geschäftsführerin Hildegard Denninger" src="http://www.biss-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/Hildegard3-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">BISS-Geschäftsführerin Hildegard Denninger Foto: Sascha Kletzsch</p></div>
<p>Am 17. Oktober 2013 feiert die Zeitschrift BISS ihr 20-jähriges Jubiläum. Die Tagung „Agenda 2020. Mutig gegen Armut“ in der Evangelischen Akademie in Tutzing war die erste von drei Veranstaltungen, mit denen wir diesen Geburtstag begehen. Einen Bericht mit Fotos finden Sie auf den Seiten 24 bis 27. Hier möchte ich Ihnen gerne das Atmosphärische ein wenig schildern. Vielleicht war es so schön, weil Zutaten und Mischung stimmten: Man nehme ein anspruchsvolles Programm, einen kompetenten Partner mit Schloss am Starnberger See und gebe über hundert interessierte Teilnehmer verschiedenen Alters und unterschiedlicher Gesellschaftsgruppen sowie 25 kluge Referenten und Workshop-Leiter dazu. Man achte darauf, dass lebhaft, angeregt und kontrovers diskutiert wird. Dann sorge man für schönes Wetter, damit die Teilnehmer sich während der Pausen im Garten unterhalten, am See flanieren oder im Liegestuhl sitzen können. Des Weiteren ist sicherzustellen, dass abends im Schloss die Salons und die Bar geöffnet sind, um Gespräche und geselliges Beisammensein bis nach Mitternacht zu ermöglichen. Dem allgemeinen Interesse am Thema werden als Backpulver noch Zugewandtheit, Offenheit und Freude beigemischt, dann wird es eine runde Sache. Morgens – vom Vogelgezwitscher früh geweckt – stand ich am Fenster, bewunderte das Panorama und unseren dienstältesten Verkäufer, Tibor Adamec, wie er seine Laufrunden im Park drehte. Ich habe mich gefreut, dass Herr Adamec so mutig war, die Einladung als Referent anzunehmen. Er hat das ganz großartig gemacht und war in seinem himmelblauen italienischen Sommeranzug einer der elegantesten Männer vor Ort. Sehr gefreut hat mich auch, dass Jürgen Micksch, der die Idee zu BISS hatte und uns das Zeitschriften-Ei vor 20 Jahren ins Nest gelegt hat, sowie Altabt Odilo Lechner von der Abtei St. Bonifaz mit dabei waren. Denn ohne den einen gäbe es keine Zeitschrift, und ohne den anderen wäre aus dem Projekt BISS nicht das geworden, was es ist. Ich habe von Herrn Micksch beim Kamingespräch erstmals erfahren, dass bei der Tagung 1991 zwar der Samen gelegt wurde, aber erst zwei Jahre später etwas Konkretes herausgekommen ist. Als im Evangelischen Pressedienst ein Bericht über die Londoner Zeitschrift „The Big Issue“ erschien, die von Journalisten produziert und von Obdachlosen verkauft wurde, griff er die Idee auf und gründete 1993 BISS als erste deutsche Straßenzeitung. Ich werde dieses Wissen nun in unsere Infoblätter einarbeiten und als Vormerkung für 2015 in meinen Kalender schreiben: Tutzing 2013 – Saat aufgegangen?</p>
<p>Herzlichst<br />
<img title="UnterschriftHildegard" alt="" src="http://www.biss-magazin.de/wp-content/uploads/2010/05/UnterschriftHildegard-200x53.jpg" width="200" height="53" /><br />
Ihre Hildegard Denninger</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flashmob am Bayerischen Landtag singt Winter ade!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 21:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BISS-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abspielen des Films hier drücken: BISS-Flashmob singt mit Hans Well Winter ade!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biss-magazin.de/aktuell/flashmob-am-bayerischen-landtag-singt-winter-ade/attachment/biss-singt-winter-ade" rel="attachment wp-att-5352"><img class="alignleft  wp-image-5352" alt="BISS singt Winter ade!" src="http://www.biss-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/BISS-singt-Winter-ade.jpg" width="240" height="180" /></a>Zum Abspielen des Films hier drücken:<br />
<a href="http://youtu.be/BUHwbfrRjnc">BISS-Flashmob singt mit Hans Well Winter ade!</a></p>
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		<title>Winter ade!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BISS-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Winter ade, scheiden tut weh! Die Hotel BISS &#8211; Initiatoren singen dem Vorsitzenden des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags, Georg Winter (CSU) ein Ständchen zu seinem Rücktritt. Hans Well von der Biermösl-Familie begleitet sie dazu mit dem Akkordeon Ort und Zeit: Auf der Brücke vor dem Maximilianeum, Donnerstag 2. Mai 2013, 14 Uhr Im Mai [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung<br />
<strong>Winter ade, scheiden tut weh! Die Hotel BISS &#8211; Initiatoren singen dem Vorsitzenden des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags, Georg Winter (CSU) ein Ständchen zu seinem Rücktritt. Hans Well von der Biermösl-Familie begleitet sie dazu mit dem Akkordeon<br />
Ort und Zeit: Auf der Brücke vor dem Maximilianeum,</strong><br />
<strong>Donnerstag 2. Mai 2013, 14 Uhr</strong><br />
Im Mai 2011 hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags unter Federführung von Georg Winter entschieden, dass das ehemalige Frauengefängnis Am Neudeck nicht an die gemeinnützige Stiftung BISS verkauft wird, sondern an einen kommerziellen Immobilieninvestor. Georg Winter war es auch, der mit aller Macht und Verfahrenstricks verhinderte, dass die Befürworter des sozialen Projekts Hotel BISS vor der Abstimmung im Landtag noch einmal zu Wort kamen und so vielleicht einen Sinneswandel hätten herbeiführen können. Denn die Veräußerung des Grundstücks an die Stiftung BISS zum Verkehrswert wäre im Rahmen des Bayerischen Haushaltsrechts möglich gewesen. Seither ist nichts mehr passiert, das alte Gefängnis steht seit 2009 leer. Ende 2011 wurde öffentlich, dass eine Bankverbindung des Investors „geplatzt“ war und er den Kaufpreis zunächst nicht entrichtet hat, über dessen tatsächliche Höhe die Bayerische Regierung trotz Anfragen von Bürgern und Parteien keine Auskunft gibt.<br />
Ministerpräsident Seehofer und das Finanzministerium konnten sich auf Georg Winter verlassen. Er hat dafür gesorgt, dass nicht die Wertschöpfung für die Gesell-schaft das Kriterium bei der Vergabe war, sondern der kurzfristige finanzielle Gewinn.<br />
Über Hotel BISS<br />
BISS wollte das ehemalige Münchner Frauen- und Jugendgefängnis Am Neudeck unter Einhaltung des Denkmalschutzes und Erhalt des alten Baumbestandes in ein Hotel der gehobenen Klasse umbauen, um damit 40 jungen Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten eine umfassende, erstklassige Ausbildung zu ermöglichen. Hotel BISS konnte zum Zeitpunkt, als die bayerische CSU-/FDP-Regierung das Grundstück einem kommerziellen Immobilienverwerter verkaufte, Folgendes vorweisen:<br />
- die Förderung der Bayerischen Landesstiftung in Höhe von 2,5 Millionen Euro<br />
- die Förderzusage der Landeshauptstadt München in Höhe von 500.000 Euro<br />
- über 1,5 Millionen Euro an Spenden<br />
- über 1,3 Millionen Euro an privaten Darlehen<br />
- die Zusage der Bank über die Gesamtfinanzierung von 18 Millionen Euro<br />
- eine positiv beschiedene Bauvoranfrage durch die Landeshauptstadt<br />
- über 15.000 Unterschriften unter die Online-Petition „Herr Ministerpräsident Seehofer: Retten Sie Hotel BISS!<br />
- Die langjährige Unterstützung von Tausenden Befürwortern aus allen Schichten der Gesellschaft.<br />
Auskunft gibt BISS-Geschäftsführerin Hildegard Denninger, Tel. 089-332033<br />
Weitere Informationen finden Sie auch auf, www.hotelbiss.de und www.stiftungbiss.de.</p>
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		<title>BISS-Ausgabe Mai 2013 &#124; Die Reifenprüfung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BISS-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema &#124; Radeln in München: BISS begibt sich auf Ortsbefahrung und erkundet, was München zur Fahrradstadt macht und was noch getan werden muss &#124;Interview: Hep Monatzeder über die Nöte und Chancen der Münchner Radler&#124; Aktuell &#124; 12 Die syrischen Patienten: Hanadi und Ahmad erlitten im Krieg schwere Verbrennungen. Ein Hilferuf im Internet rettete ihr Leben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5314" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.biss-magazin.de/magazin/biss-ausgabe-mai-2013-die-reifenprufung/attachment/biss-05_cover" rel="attachment wp-att-5314"><img class="size-medium wp-image-5314" alt="Cover des BISS-Magazin Mai 2013" src="http://www.biss-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Biss-05_cover-200x266.jpg" width="200" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Cover des BISS-Magazins Mai 2013</p></div>
<p><b><i>Thema </i></b>| <b>Radeln in München: </b>BISS begibt sich auf Ortsbefahrung und erkundet, was München zur Fahrradstadt macht und was noch getan werden muss |<b>Interview:</b> Hep Monatzeder über die Nöte und Chancen der Münchner Radler|<b><i> Aktuell</i></b> | <b>12 </b><b>Die syrischen Patienten: </b>Hanadi und Ahmad erlitten im Krieg schwere Verbrennungen. Ein Hilferuf im Internet rettete ihr Leben | <b>22  Heftpflaster der Armut: </b>Tafeln sind entwürdigend. Warum, erklärt die Münchner Autorin Kathrin Hartmann | <b>24</b><b> </b><b>Mobilität aus einer Hand </b>Ein deutschlandweit einmaliges Pilotprojekt um auf das Auto zu verzichten| <b>25</b> <b>International </b>Wie Johannesburger Jugendliche von Bauschutt leben | <b>Schreibwerkstatt </b>| <b>4 Standplatz </b>| <b>26 Aufgelesen: </b>BISS-Verkäufer erzählen, was sie bewegt | <b>30 Janas Kolumne: </b>Großstadtdschungel<b><i> </i></b>| <b><i>Rubriken</i></b> 3 BISS intern | 28 Freunde und Gönner | 29 Patenuhren | 30 Impressum | 31 Adressen</p>
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