
pdf der BISS-Ausgabe Juni 2009
Sei gscheit!
8 Dabei sein statt danebenstehen Das Münchner Hartz-IV-Orchester gibt arbeitslosen Künstlern und Technikern eine neue Chance
12 Die Zauberkraft des Lauschens Kinder, die zu den Vorlesestunden der Lesefüchse kommen, werden richtig gscheit
14 „Verstehen gut, sprechen nix gut“ Wie eine türkische Analphabetin in einem Kurs die deutsche Sprache lernt und im Alltag besser zurechtkommt
18 Der tägliche Kampf um Aufmerksamkeit Der Unterricht an einer berufsvorbereitenden Schule ist eine große Herausforderung – für Lehrer und Schüler
20 Philosophen der Straße Eine US-Universität bietet Literaturkurse für Obdachlose an.
22 Lebenslänglich Hausaufgaben Jeder muss sich dauernd weiterbilden, heißt es überall. So ein Schmarrn!
G’schichten
16 Schreibwerkstatt Unsere Verkäufer erzählen
24 Die Bilderbuchfamilie Lulu will Sängerin werden und macht bei einem Wettbewerb mit, während Victor um eine Medaille schwimmt
28 Um die Ecke Anatol Regnier über Bogenhausener Straßennamen
30 Jana scheffelt Geld Die Kolumne aus der Schreibwerkstatt
Rubriken
6 Lob&Tadel
7 BISSchen
23 Hotel BISS
26 Patenuhren
27 Freunde & Gönner
30 Impressum
31 Adressen

pdf der BISS-Ausgabe Mai 2009
Mama
8 Papa haut nicht mehr Er schlug sie, sie floh ins Haus für Mutter und Kind. Wenn er heute zu Besuch kommt, sitzt er ganz kleinlaut in der Ecke
12 „Mama trifft immer meinen Geschmack“ Kinder erzählen, was sie über ihre Mütter denken
14 Kleiner Mensch, was nun? Nicole Kurz fiel nach der Geburt ihres Sohnes in ein tiefes Loch. Sie berichtet, wie sie wieder herausfand
15 Hausmütterchen, Karriereweib oder Rabenmutter Wie es die heutige Frau auch macht: Es ist falsch. Männer werden schon für kleine Fortschritte gelobt
18 „Man muss in der Lage sein, für sich selbst zu sorgen“ Zwei Mütter aus zwei Generationen über die Rolle der Frau in der Familie
20 Mama, Mutter, Mutti, Mam Wie Kinder ihre Mütter nennen und warum
G’schichten
16 Schreibwerkstatt Unsere Verkäufer erzählen
22 Arbeit beschaffen, Menschen beschäftigen Das Münchner Projekt ABBA bringt seit 20 Jahren Menschen in Lohn und Brot
24 Die Bilderbuchfamilie Felix muss zur Kinderärztin, Mama Chris geht tanzen – und kämpft am Tag darauf mit einer Sehnenscheidenentzündung
28 Um die Ecke Christine Grän fühlt sich schwabinglich
30 Jana auf dem Balkon Die Kolumne aus der Schreibwerkstatt
Rubriken
6 Lob&Tadel
7 BISSchen
21 Hotel BISS
26 Patenuhren
27 Freunde & Gönner | Nachruf
30 Impressum
31 Adressen

pdf der BISS-Ausgabe April 2009
Freiheit
8 Zu jung fürs Gefängnis Zwei Jugendliche berichten von ihren Erfahrungen im Knast
12 Münchner Freiheit Zuagroaste aus Florida, Kasachstan und Sachsen-Anhalt erzählen von ihrem Lebensgefühl
14 Leben auf Pump Sofortkredite und Ratenzahlungen brachten Erwin Klein in die Schuldenfalle – heute ist er wieder frei
15 Rettet die Unvernunft! Warum es so beliebt ist, gegen Regeln zu verstoßen
18 „Freiheit ist immer auch die Freiheit der anderen“ Im Interview: Liedermacher Konstantin Wecker
20 Artenschutz oder Tierquälerei Haben Tiere ein Recht auf Freiheit – Tierschützer und Zoo- betreiber diskutieren
21 Freier Staat Vor 90 Jahren endete die bayerische Revolution
G’schichten
16 Schreibwerkstatt Unsere Verkäufer erzählen
24 Die Bilderbuchfamilie Erst auf die Behörde zum Pässe-Verlängern, dann nach Hause zum Geburtstagfeiern
28 Um die Ecke Friedrich Ani beobachtet Einzelhandel-Trends in Giesing
30 Jana im Waschsalon Die Kolumne aus der Schreibwerkstatt
Rubriken
6 Lob&Tadel
7 BISSchen
22 Patenuhren
23 Hotel BISS
26 Freunde & Gönner
30 Impressum
31 Adressen

pdf der BISS-Ausgabe März 2009
Sehnsucht
8 Fern und doch so nah Wie unterschiedlich ein junges und ein älteres Liebespaar ihre Phasen der Trennung meistern
12 Die verborgene Kraft der Sehnsucht Interview mit dem Psychologieprofessor Dieter Frey
14 Warten unerwünscht Unerfüllte Liebe war auch schon mal erfüllender
15 Beim Wort genommen Woher der Begriff Sehnsucht stammt
18 Raus aus dem Alltag Wissenschaftler fragen sich, warum wir uns wegwünschen
20 Sehnsucht ist relativ Ein Obdachloser und ein Golfclub-Geschäftsführer erzählen, wonach sie sich sehnen
G’schichten
16 Schreibwerkstatt Unsere Verkäufer erzählen
24 Die Bilderbuchfamilie Einkaufen mit sechs Kindern: Stress oder Spaß?
28 Um die Ecke Lena Gorelik buchstabiert Haidhauser Straßennamen
30 Jana geht nicht schwimmen Die Kolumne aus der Schreibwerkstatt
Rubriken
6 Lob&Tadel
7 BISSchen
22 Patenuhren
23 Hotel BISS
26 Freunde & Gönner
30 Impressum
31 Adressen

pdf der BISS-Ausgabe Februar 2009
Angst
8 Plötzlich war die Panik da Zwei Studentinnen erzählen, was die Angst mit ihnen gemacht hat – und was sie dagegen tun
12 Gute Angst, schlechte Angst Warum es wichtig ist, das Fürchten zu lernen
13 Die Ware Nachricht Peter Vitouch erklärt, warum viele Medien Angst verbreiten
14 Das versteckte Leben Niemand darf wissen, wer Lara wirklich ist. Denn Deutschland duldet sie nicht
18 Risiko Beruf Wie hält man einen gefährlichen Job aus?
20 Den Abstieg hinter sich lassen Ein Leben voller Krisen hat Stein Vaaler stark gemacht
21 Wenn es ernst wird Ein BISS-Autor hat Angst vor der eigenen Courage beim Knochenmarkspenden
G’schichten
16 Schreibwerkstatt Unsere Verkäufer erzählen
24 Die Bilderbuchfamilie Sechs Kinder, eine Mutter und der ganz normale Einkaufsstress
28 Um die Ecke Robert Hültners Lieblingsbäckerei in der Isarvorstadt
30 Jana bleibt daheim Die Kolumne aus der Schreibwerkstatt
Rubriken
6 Lob & Tadel
7 BISSchen
18 Impressum
22 Hotel BISS
26 Patenuhren
27 Freunde & Gönner
31 Adressen

pdf der BISS-Ausgabe Januar 2009
Lust
8 Risiko statt Rente Wie Münchner Prostituierte im Alter leben
12 Die Disziplin der Leidenschaft Eine Künstlerin und ein Schuster wissen, wie die eigene Arbeit Laune macht
14 Lust auf Ehrenamt Helfen macht Arbeit. Aber auch richtig viel Spaß
18 Mit 88 Jahren… Charly Kolb lässt sich nicht hängen
20 Wilde Jugend, halb so wild Angeblich sind deutsche Jugendliche sexuell verwahrlost. Wissenschaftlich gesichert ist das nicht
21 Sex und Sehnsucht Ghettokids-Vorsitzende Susanne Korbmacher weiß, was Jugendliche wirklich wollen
22 Umfrage Worauf Münchner (keine) Lust haben
G’schichten
16 Schreibwerkstatt Unsere Verkäufer erzählen
24 Die Bilderbuchfamilie Sechs Kinder, eine Mutter und ein ganz normaler Tag
28 Um die Ecke Joseph von Westphalens Nymphenburg
30 Jana spielt Lotto Die Kolumne aus der Schreibwerkstatt
Rubriken
6 Lob & Tadel
7 BISSchen
21 Impressum
23 Hotel BISS
26 Patenuhren
27 Freunde & Gönner
31 Adressen
Soziologieprofessor Franz Schultheis über Armut, die Angst davor
und über die Folgen der aktuellen Hartz-IV-Debatte
In Ihrer Forschungsstudie „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ sprechen Sie von der Prekarität. Was genau ist das?
Prekarität ist nicht dasselbe wie Armut, sondern ein Zustand ökonomischer, oft auch statusmäßiger Unsicherheit. Man darf das Phänomen Armut nicht auf die manifeste Armut derjenigen begrenzen, die unter der offi ziellen Armutsgrenze leben, sondern es gibt eine Grauzone, die Prekarität, aus der man jederzeit zum Beispiel durch Scheidung, Arbeitsplatzverlust, einen Unfall oder die Geburt eines weiteren Kindes in den Zustand der Armut hinunterstürzen kann. Lesen Sie weiter bei »Die Verunsicherung hat viele Gesichter«…
Hartz IV läuft verkehrt, hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Wird jetzt alles besser?
Nein. Denn statt das System zu überarbeiten, wird an Symptomen herumgedoktert
Endlich kommt sie, die Nachbesserung des Hartz-IV-Systems. So will es das Bundesverfassungsgericht. Doch was ändert sich wirklich, außer einigen Regelsätzen etwa für Kinder? Nichts, befürchten Experten. Harald Thomé vom Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein Tacheles in Wuppertal schreibt in seinem Newsletter: „Das Bundesverfassungsgericht hat nicht die Regelleistungen verfassungswidrig genannt, sondern lediglich die Methode zu ihrer Festsetzung. Das ist ein entscheidender Unterschied, denn damit haben die Richter die Regelleistungskürzung der rot/grünen Regierung und die bewusste Bedarfsunterdeckung von Millionen von Menschen rückwirkend für verfassungsgemäß erklärt und legitimiert.“ Lesen Sie weiter bei »Fehler im System«…