Als Elfriede Fischer ihre Bogenhauser Wohnung verlor, wollte sie „in die Isar gehen“.
Zum Glück ging sie ins Clearinghaus. Dort fand sie maßgeschneiderte Hilfe
Vor sieben Tagen noch war Elfriede Fischer offiziell „akut wohnungslos“, vor einem guten halben Jahr hielt sie ihr Räumungsurteil wegen Mietschulden in Händen und beschloss: „Eher gehe ich in die Isar als in eine Notunterkunft.“ Wer in Deutschland seine Wohnung verliert, den müssen Städte und Landkreise nach geltendem Sozialrecht zwar unterbringen – aber häufig tun sie nicht mehr als unbedingt nötig, bieten Betten in heruntergekommenen Pensionen und Heimen an, die manche menschenunwürdig nennen. Lesen Sie weiter bei »Heimat auf Zeit«…




